Rezension von Schülerpraktikant Vincent

 Man muss auch tun, wollen allein reicht nicht!

Der 14 -jährige Luke hat ein riesiges Problem. Seine Mutter liegt seit fast einem Jahr im Wachkoma, sein Vater ist pleite und seine Schwester ist mitten in der Pubertät. Außerdem ist sein bester Freund weggezogen. Jetzt ist Luke auf einer neuen Schule, weil er sich an seiner alten Schule mit jemandem geprügelt hat. Das ist für ihn aber nicht so schlimm, denn er mochte seine alte Schule ohne hin nicht. Leider findet er die neue Schule auch ziemlich blöd bis Ali, auch ein Außenseiter, sich mit ihm anfreundet. Als sich der  Gesundheitszustand von seiner Mutter verschlechtert, beschließt Luke alle Ungerechtigkeiten in einer Nacht zu rächen.

Mir hat an dem Buch gefallen, dass es nicht so kindlich geschrieben, aber für Kinder ab 12 Jahren gut verständlich ist! Außerdem fand ich die Seitenanzahl in Relation zur Geschichte genau richtig! Der Roman handelt von Freundschaften, Gerechtigkeit und Familienzusammenhängen. Ich fand das Buch war immer spannend und das Motto des Buches „Man muss auch tun, wollen allein reicht nicht“ auch sehr gut!

Nicht so gut fand ich, dass der Schreibstil ein paar Male von Zeitsprüngen geprägt war.

Es ist außerdem aus der Ich-Perspektive geschrieben und erinnert an ein Tagebuch! Auch das Cover und die Bilder im Buch sind lustig gezeichnet und passen immer zu der jeweiligen Situation!

Aber insgesamt fand ich das Buch sehr gut! Ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen.