0

Buchtipps

In einem Yoga-Kurs im Bürgerzentrum lernen sich Armand, der einzige Mann im Kurs, und Elena kennen. Sie hält ihn für den Vater einer Schulfreundin ihrer Tochter. Stattdessen hat Armand aber einen Sohn, zu dem er wenig Kontakt hat. Elena war Lehrerin und in ihrer langjährigen Ehe läuft nicht mehr alles rund. Armand ist alleine, hat Schuldgefühle seinem Sohn gegenüber. Auf einer gemeinsamen Reise mit Elena zu Armands Sohn Antoni und dessen kleiner Familie tauchen alle Gefühle wieder auf. Wie ein Pendel schwingt der Roman zwischen den Erzählperspektiven Armands und Elenas hin und her.

Ist Foucault tatsächlich im Jahr 1975 mit zwei Begleitern ins Death Valley der kalifornischen Mojave-Wüste gefahren, um dort erstmalig LSD einzunehmen? Hat ihn und sein Werk diese Erfahrung wirklich beeinflusst oder gar tiefgreifend verändert? Und warum sollte ein Bericht darüber irgendwen interessieren?

Worum geht es in dem Buch? Im Buch Firekeeper´s Daughter von Angeline Boulley geht es um eine junge Frau namens Daunis Fontaine, die zur Hälfte Native American ist.

Kurz mal mit dem Universum plaudern von Preston Norton: Die gnadenlos ehrliche Rezension.   Worum geht es in dem Buch?

Édouard Louis erzählt seine Geschichte weiter. Wie er versucht, die Vergangenheit seiner Kindheit nicht nur hinter sich zu lassen, sondern sich symbolisch an seiner Familie, an seinem schulischen Umfeld, dem ganzen Dorf, in dem er aufwuchs, zu rächen. Dafür, dass er nie so sein durfte, wie er war.

Menlo Beach, Australien. Charlie Deravin ermittelt gerade im Falle eines vermissten Jungen, als er die Nachricht vom Verschwinden seiner Mutter erhält. Lediglich ihr Auto wurde gefunden, der Inhalt ihrer Handtasche über die ganze Straße verstreut.

Hiroyuki schenkt seiner Freundin Ryoko einen Flakon selbstkreiertem Parfums namens „Quell der Erinnerung“. Tags darauf trinkt er eine Flasche reines Ethanol.

Alles in einem Topf, ohne großen Aufwand und Abwasch, das möchte das neue Buch vom britischen Starkoch Jamie Oliver anbieten.

Überall können wir es lesen: das Patriarchat ist am Ende! Doch ändert sich in der Wirklichkeit meist sehr wenig, oder nur mühevoll und langsam. Woran liegt das? Wo doch die meisten Menschen merken, dass die Strukturen, so wie sie sind, uns weder glücklich noch zufrieden machen? Einerseits sind da jene Personen, die Vorteile aus dem Patriarchat ziehen, die die Macht in den Händen halten und kein Interesse daran haben, dass sich etwas ändert.