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Walter Trier - Die Biografie

Eine Bilderbuch-Karriere

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783968490243
Sprache: Deutsch
Umfang: 354 S., 110 Illustr., Fotos, Zeichnungen, Karikatu
Format (T/L/B): 3.3 x 24.8 x 18 cm
Auflage: 1. Auflage 2021
Einband: gebundenes Buch

Beschreibung

Diese reich bebilderte Biografie verfolgt den spannenden Lebensweg eines der größten deutschen Humoristen: von seiner Kindheit im Schoße einer jüdischen Familie in Prag über die Ausbildung an der Münchner Akademie und die ersten Berufsjahre in Berlin bis zum Exil in London und Kanada. Antje M. Warthorst schildert eine Künstlerkarriere, die von den Umbrüchen des 20. Jahrhunderts und einer kritischen Weltsicht bestimmt ist und liefert damit zugleich eine Kultur- und Illustrationsgeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit diesem Buch gelingt es der Autorin, Walter Trier aus dem Schatten von Erich Kästner zu holen für dessen Kinderbücher er Illustrationen von Weltruhm schaffte.

Autorenportrait

Dr. Antje M. Warthorst (Jg. 1965) lebt in Konstanz. Sie studierte Kunstgeschichte und Archäologie, u.a. an der Pariser Universität >Sorbonne<, mit Schwerpunkt auf der Malerei der Frührenaissance. Mittlerweile gilt sie zusätzlich als die beste Kennerin der Arbeit von Walter Trier. Während ihrer Tätigkeit an den >Staatlichen Museen zu Berlin< war sie auf den vergessenen Künstler aufmerksam geworden und konnte 1999 eine erste Ausstellung realisieren. 2006 folgte eine umfangreiche Retrospektive im >Wilhelm-Busch-Museum<, Hannover. Das 2007 gegründete >Walter Trier-Archiv< dient der Erforschung des Werkes von Walter Trier, der kritischen Grafik im Allgemeinen und des >Grotesken Realismus< im Besonderen. Außerdem unterstützt es private Forschungsarbeiten sowie diverse Großprojekte, etwa das von der Bundesregierung geförderte Online-Portal >Europeana Collections 1914-18<; Ausstellungen wie die des >Jüdischen Museum< in Wien zum >Jüdischen Witz und Humor< oder des >Centre Pompidou< in Paris zur >Bühnendekoration der Neuen Sachlichkeit< und kooperiert mit der >Art Gallery of Ontario< in Toronto, bei der Bearbeitung des Künstlernachlasses.