„ Zu schreiben heißt, sich selbst auszuliefern. Sonst ist es keine Kunst. Man kann es kaschieren, aber man schreibt immer über sich selbst“, sagte die dänische Schriftstellerin Tove Ditlevsen einmal übers Schreiben. Bekannt und wiederentdeckt wurde sie durch ihre sogenannte Kopenhagen-Trilogie: „Kindheit“, „Jugend“ und „Abhängigkeit“. Auch einzelne, diesem Kosmos zugeordnete Bücher, wurden nun wieder neu aufgelegt, „Gesichter“ und „Glück“.