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Über uns

"Ein Mensch muß auch der Narr von Verstand seyn, damit er sagen kann: Narrisch Welt! Schön Welt!" - so dichtete Büchner 1837 kurz vor seinem Tod in seinem berühmten Drama Woyzeck.  

1995-2018 führte die Gründerin S. Vilmar den Georg Büchner Buchladen am Kollwitzplatz und machte ihn zu einem kulturellen Zentrum im Prenzlauer Berg mit großer Strahlkraft. In dieser Tradition steht die Georg Büchner Buchladen GmbH auch unter neuer…

Überall Magie!

Welches Holz braucht man für einen Zauberstab? Wie sehen magische Begleiter aus und wie kannst du Dumbledores Armee beitreten? Beantwortet werden diese Fragen in den neuen Büchern von Benjamin Lacombe, Poppy David, Jim Kay und MinaLima. Also ab aufs Sofa und lasst Euch verzaubern! 

"Mein Bruder Georg Büchner"

Dankesrede von Emine Sevgi Özdamar anläßlich der Verleihung des Büchnerpreises

Als ich diese Spinne, die mein verstorbener Bruder sein sollte, mir anschaute, wusste ich nicht, dass Georg Büchner mir einmal dieser Bruder, nach dem ich große Sehnsucht hatte, sein würde.
Aber es war noch nicht so weit...

Thunberg Klima Buch

Das Klima Buch von Greta Thunberg

Vor nunmehr fünf Jahren verweigerte sich Greta Thunberg dem Normalbetrieb und startete ihren Skolstrejk för klimatet. Fridays for Future hat in der Folge Geschichte geschrieben – die notwendige gesellschaftliche Transformation lässt dennoch weiterhin auf sich warten.

"Die Stimme gibt der Wahrheit eine Chan…

"Die Stimme gibt der Wahrheit eine Chance" - so schloß der diesjährige Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, der ukrainische Schriftsteller, Musiker und Übersetzer Serhij Zhadan seine Rede in der Frankfurter Paulskirche. Sehen Sie HIER die Aufzeichnung…

Gewinner*in des Deutschen Buchpreises 2022!

Blutbuch von Kim de l´Horizon

Der*die Gewinner*in des Deutschen Buchpreises heißt Kim de l´Horizon!

07.03.2320:00 Uhr

Das neue Buch von Annika Reich:

26.04.2320:00 Uhr

Die ergreifende Spurensuche einer jungen Frau in der Ukraine

Tipp der Woche

 
'Wir haben es nicht gut gemacht.'

'Wir haben es nicht gut gemacht.'

von Bachmann, Ingeborg/Frisch, Max

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In 19 Interviews wird das Gesicht und der Mensch, der sich dahinter verbirgt, aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Wie sieht mensch sich selbst? Wie wird mensch von anderen wahrgenommen? Was, wenn mensch sein eigenes Gesicht kaum erkennen kann? Was, wenn mensch im Laufe des Lebens ein gänzlich neues Gesicht erhält?  

Kakao, Salbei, Absinth, Tollkirsche - geraucht, getrunken oder verzehrt - seit Tausenden von Jahren nutzen Menschen Pflanzen als Heilmittel gegen diverse Beschwerden. Dass es dabei auch oft psychische Nebenwirkungen gegeben hat, die eher nicht vorgesehen waren, hielt die Menschheit nicht davon ab, fröhlich zu konsumieren - im Gegenteil: der Genuss von Rauschmitteln und psychoaktiven Pflanzen erfreut sich seit Urzeiten großer Beliebtheit, egal ob bei religiösen Zeremonien oder schamanischen Ritualen, in Hippiekommunen wie in bürgerlichen Wohnzimmern.  

Ich habe mich immer gefragt, wie die Kognitionspsychologie dazu beitragen kann, die Welt ein bisschen besser zu machen. Ich glaube, eine bessere Welt ist vor allem eine Welt voller Fairness. Und um fairer zu sein, müssen wir lernen, vorurteilsfrei zu denken.

Kürzlich erschien ein dünnes Suhrkamp-Bändchen des mittlerweile über 90-jährigen Jürgen Habermas, das an dessen erstes Buch aus dem Jahr 1962 anknüpft: Ein neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit und die deliberative Politik. Handelt es sich dabei möglicherweise um ein Spätwerk der Kritischen Theorie, schließlich ist Habermas der bekannteste Philosoph der zweiten Generation der Frankfurter Schule?

Die junge Ich-Erzählerin ist frisch verlassen worden. Stetig trudelt sie dem Abgrund entgegen, der sich nach der schmerzhaften Trennung vor ihr auftut. Kurzerhand zieht sie zu ihrem Vater und seiner neuen Frau, die auf ihre ganz eigene Weise versuchen, sie an der Wasseroberfläche zu halten. Einfühlsam, mitfühlend, trotzdem ein wenig aus der Reserve lockend.

Audre Lorde, die große US-amerikanische Dichterin, Theoretikerin und Aktivistin erzählt in Zami - eine neue Schreibweise meines Namens ihre Lebensgeschichte. Aufgewachsen als Kind karibischer Einwanderer, beginnt ihre Kindheit im Harlem der vierziger Jahre, immer wieder geprägt von Rassismus und Diskriminierung. Wichtige Freundschaften und Lieben, das Leben in der queeren New Yorker Subkultur, die Arbeit als Dichterin und Aktivistin aber auch immer wieder Ausgrenzung und Schwierigkeiten als Frau zeichnen ihren Weg.