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Sabine Rennefanz: Kosakenberg.
1997 ist die Ich-Erzählerin Kathleen wie so viele andere aus dem Kaff Kosakenberg weggegangen - in den Westen. Zurück lässt sie eine Vergangenheit, für die sie sich manchmal schämt, vor allem, wenn ihr brasilianischer Freund Octavio mit zu ihrer
Matthias Jügler: Maifliegenzeit
"Feinfühlig und zugleich kraftvoll erzählt Matthias Jügler in diesem spannenden Roman davon, dass die Vergangenheit nie vorbei ist." Julia Schoch Katrin und Hans erleben den schlimmsten Albtraum aller Eltern: Kurz nach der Geburt verlieren sie ihr
Julia Linhof: Krummes Holz
Ein Text, schwer und sperrig wie die träge Hitze des Sommers, den er beschreibt. Jirka kommt nach seinem Einberufungsbefehl zurück auf den Hof seiner Kindheit, den er nur wenige Jahre zuvor verlassen hat. Bereits einige Monate zuvor hatte ihn seine
Alex Capus: Das kleine Haus am Sonnenhang.
Der Ich-Erzähler ist Schriftsteller und lebt seit Jahren in der Nähe eines kleinen Ortes in Ligurien, Norditalien. Er geht gelegentlich in die Bar des Ortes, beobachtet und philosophiert über das Leben, über das Mensch-Sein, über Beziehungen - über
Iris Wolff: Lichtungen.
Kato und Lev kennen sich seit Kindertagen. Mittlerweile ist sie Malerin und reist mit ihrem Partner durch die Welt, wo es ihr gefällt, bleiben sie und sie verdient Geld durch geniale Street-Art und Auftragswerke. In Zürich trifft sie Lev wieder und
Zeruya Shalev: Nicht ich.
„Nicht ich“, so heißt der neue Roman der israelischen Schriftstellerin Zeruya Shalev. Nicht „neu“ im klassischen Sinne, vielmehr ist es ihr Debut, das nun erstmals in deutscher Sprache erscheint. wurde. Ein Ursprungstext trifft es vielleicht sogar
Nathan Hill: Wellness.
Chicago 1993. Das Internet steckt noch in den Kinderschuhen, als Jack Baker auf der Herbstausstellung der School of the Art Institute of Chicago von einem gewissen Benjamin Quince, Student der neuen Medien, angesprochen wird. Der will in einem
Necati Öziri: Vatermal.
Ein Abschiedsbrief an den abwesenden, sterbenden Vater, der sich plötzlich verwandelt: „Aber jetzt ist es andersherum. Nicht du stirbst, sondern ich. Ich liege auf der Intensivstation. Organversagen.“ (S. 16) „Hast du dir schon mal vorgestellt, dass
Wolf Haas: Eigentum.
Wolf Haas zeichnet die letzten drei Tage seiner Mutter auf, vollgesogen von dem vielfältigen Leben, welches die Mutter - Jahrgang 1923, neun Geschwister, vom Land, sehr wenig Geld, mit zehn Jahren zu einem Bergbauern gegeben, im Krieg
Adam Soboczynski: Traumland.
„Die Chroniken für den September 1981 berichten von einer stümperhaft ausgeführten Flugzeugentführung in Jugoslawien, die alle Beteiligten überlebten. Es starben in diesem Monat der Naziarchitekt und Rüstungsminister Albert Speer sowie der
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