Details

ISBN/EAN: 978-3-446-27482-2
Einband: gebundenes Buch
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Originaltitel:
On Women
Herausgeber:
David Rieff
Übersetzer:
Kathrin Razum
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
208 S.
Format (T/L/B):
2.5 x 22.9 x 13.3 cm

Hersteller:
Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
info@hanser.de
Vilshofener Straße 10
DE 81679 München


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Unser Tipp für Sie

Eine prägnante und brillante Einführung in Susan Sontags Schreiben über Frauen, die Essays aus den 70er Jahren über das Altern versammelt, über Gleichheit, Schönheit, Sexualität und Feminismus.

Susan Sontag war eine der beeindruckendsten, originellsten und einflussreichsten Denkerinnen des letzten Jahrhunderts.

"Die interessantesten Ideen sind Ketzereien", sagte sie, und in der Tat denkt sie oft gegen den Strich und formuliert radikal.

„Über Frauen“ präsentiert sieben Essays und Gespräche über die Herausforderungen und Demütigungen, mit denen Frauen im Alter konfrontiert sind; die Beziehung zwischen Frauenbefreiung und Klassenkampf; über Schönheit, die Sontag "das überreiche Gebräu aus vielen vertrauten Gegensätzen" nennt, über Feminismus und Film, insbesondere über Leni Riefenstahl und deren „faszinierenden Faschismus“ (später distanzierte sie sich von ihren Äußerungen). Zusammengekommen sind diese Essays - neugierig, historisch relevant, politisch robust und meistens höchst aktuell.

 

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Beschreibung

Die intellektuelle Ikone Susan Sontag über Gleichheit, weibliches Altern, Schönheit und Sexualität - Eine brillante, schillernde Intelligenz (The Times) Was bedeutet es, eine Frau zu sein? Der neue Essayband von Susan Sontag stellt genau diese Frage. Erstmals versammelt ein Buch ihre wichtigsten Texte zu ästhetischen, politischen und ökonomischen Aspekten des Frauseins. Und beim heutigen Lesen kann man nur staunen über deren ihrer Zeit vorauseilendes Genie (The New Yorker). Sontag schreibt über Gleichheit, weibliches Altern, Schönheit, Sexualität und Macht und zeigt sich als Vordenkerin und Visionärin im Kampf um echte Gleichberechtigung. Solange sich nicht ändert, wer Macht hat und was Macht ist, gibt es keine Befreiung, sondern nur Beschwichtigung, konstatiert sie. Über Frauen wehrt sich gegen jede Form von Beschwichtigung und ist in seinen Beobachtungen und Forderungen aktueller denn je für jeden feministischen Diskurs.