Details
ISBN/EAN: 978-3-596-19181-9
Einband: kartoniertes Buch
Weitere Details
Originaltitel:
Koncert në fund të dimrit
Koncert në fund të dimrit
Übersetzer:
Joachim Röhm
Joachim Röhm
Erschienen am:
12.01.2015
12.01.2015
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
698 S.
698 S.
Format (T/L/B):
3.8 x 19 x 12.5 cm
3.8 x 19 x 12.5 cm
Hersteller:
S. Fischer Verlag GmbH
S. Fischer Verlag GmbH
produktsicherheit@fischerverlage.de
Hedderichstraße 114
DE 60596 Frankfurt am Main
S. Fischer Verlag GmbH
S. Fischer Verlag GmbH
produktsicherheit@fischerverlage.de
Hedderichstraße 114
DE 60596 Frankfurt am Main
Weitere Details
arrow_forward_ios
22,00 €
inkl. MwSt.
Lieferbar innerhalb 1 - 2 Wochen
Beschreibung
Welche geheimen Dokumente birgt die Aktentasche des diplomatischen Kuriers Gjergj Dibra, der nachts auf der Route Paris - Bejing unterwegs ist? Dokumente, die er selbst nicht kennt und die seine Frau Silva mit bangen Ahnungen erfüllen. Ismail Kadare entwirft ein prall erzähltes Familienpanorama und verbindet dabei das Tragische und die Dramatik mit der Farce. Erzählt wird von der Annäherung Albaniens an China in den letzten Jahren unter Mao und wie die Albaner, kundig und erfinderisch im Umgang mit einer jahrtausendealten Fremdherrschaft, auch die 'gelbe Gefahr' zu meistern verstehen. 'Die Chinesen? Es waren keine Chinesen hier. Wir haben sie bloß geträumt 'Ismail Kadare 'hat mehr über das 20. Jahrhundert und seine Dunkelheit zu erzählen als jeder andere zeitgenössische Autor'. Daniel Kehlmann
Über Ismail Kadare
Ismail Kadare, Albaniens berühmtester Autor, wurde 1936 im südalbanischen Gjirokastra geboren. Er studierte Literaturwissenschaften in Tirana und Moskau. Seine Werke wurden in vierzig Sprachen übersetzt, er gilt seit Jahren als Anwärter auf den Literaturnobelpreis. 2005 erhielt Kadare den Man Booker International Prize. 2015 wurde er mit dem Jerusalem Prize ausgezeichnet. Er ist Mitglied der französischen Ehrenlegion und lebt heute in Tirana und Paris.
Schlagzeile
Ismail Kadare "hat mehr über das 20. Jahrhundert und seine Dunkelheit zu erzählen als jeder andere lebende Autor". Daniel Kehlmann