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Romane
Alba de Céspedes: Was vor uns liegt
1938 in Italien veröffentlicht und 2025 erstmals übersetzt, erscheint nun Alba de Céspedes' Roman „Was vor uns liegt“. Dass der Roman fast neunzig Jahre alt ist, merkt man beim Lesen kaum, so frisch und aktuell sind die Sprache und behandelten Themen
Pascal Mercier: Der Fluss der Zeit.
Fünf längere Geschichten aus dem Nachlaß des berühmten Autors über das Leben. Ein Ehepaar, welches einem Musiker eine Wohnung schenkt und versucht, nicht ewige Dankbarkeit von ihm zu erwarten. Ein Paar, das einem alten Witwer sein Wohnhaus abkauft
Abbas Khider: Der letzte Sommer der Tauben.
Der junge Noah beschreibt den Übergang des Bürgerkrieg-Irak zu dem der Mudschahedin anhand der Veränderungen in seiner Familie. Der Vater hatte mit der Tradition seiner Väter gebrochen und verkaufte statt Teppichen Damenmode. Ein echter Fehler, wie
Bettina Flitner: Meine Mutter.
„‚Sie hat nie etwas getaugt’, sagte Api, der Vater meiner Mutter, zu Elisabeth, der Mutter meines Va-ters, als wir hinter dem Sarg Richtung Familiengrab gingen. Das sagte er wirklich, in diesem Moment.“, so heißt es auf Seite 23. Die Mutter der
Anne Sauer: Im Leben nebenan.
Zwei Möglichkeiten in Antonias Leben: die Toni, die sich nach sechs Jahren von ihrem Jugendfreund getrennt hat und schon länger mit Jakob zusammen ist. Als sich die beiden endlich dazu entschlossen haben, ein Kind zu wollen, will und will es nicht
Sarah Kuttner: Mama & Sam
Die namenlose Protagonistin steht nach dem überraschenden Tod ihrer Mutter vor einer Entscheidung: nimmt sie das Erbe an, oder nicht? Denn sie weiß, dass ihre Mutter auf einen Love Scammer hereingefallen ist - oder hat sie sich auf ihn eingelassen?
William Boyd: Brennender Mond
Gabriel Dax, ein junger Reiseschriftsteller, lebt in London und ist als Kind unter tragischen Umständen zum Waisen geworden. Er führt ein ziemlich langweiliges Leben, als ihn sein neuester Schreibauftrag in die Republik Kongo führt. Es ist das Jahr
Kat Eryn Rubik: Furye.
Einst war sie Alec. Vor nunmehr zwanzig Jahren, war sie eine der drei Furien. Mittlerweile ist sie eine erfolgreiche Musikmanagerin, ziert Cover von Business-Magazinen und hat alles - so scheint es. Doch sie fühlt nichts mehr, ist innerlich tot. Als
Das Ministerium der Zeit
In ihrem wundervollen Debütroman „Das Ministerium der Zeit“ entführt uns Kaliane Bradley in ein dystopisches England der 2020er Jahre. Dort ist das Unmögliche möglich geworden – Zeitreisen. Doch diese neue Technologie ist noch nicht ganz sicher und
Serhij Zhadan: Keiner wird um etwas bitten.
Seit dem 24. Februar 2022 führt Russland einen Krieg gegen die Urkaine. Im gleichen Jahr erhielt Serhij Zhadan, vielleicht gerade um Solidarität zu bekundschaften, den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Seit 2024 ist er selbst Soldat und hat
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